Sonntag, 24. September 2017

Autoren-Brunch mit Dorothea Stiller



Ich habe meinen Sonntagsbrunch überarbeitet. Wie gehabt gibt es fünf individuelle Fragen, die bei jedem Interviewpartner anders lauten und fünf, die jedem Interviewpartner gestellt werden. Den zweiten Teil des Interviews habe ich generalüberholt und (hoffentlich) etwas interessanter gemacht. Statt der Brunch-Fragen findet ihr jetzt eine Schnellfragerunde mit fünf wechselnden Fragen. Um die neue Interview-Runde zu starten, mache ich einfach mal mit mir selbst den Anfang. Ich würde mich freuen, wenn ihr mich wissen lasst, wie euch die neuen Fragen gefallen.



Montag, 11. September 2017

Lesetipp: Zauberhafte Kinderbuchreihe mit wunderhübschen Illustrationen

Meine Kinder hören abends zum Einschlafen gern Hörspiele und über mein Audible-Abo bin ich auf Barbara Roses Feenschule gestoßen. Die Hörbücher zu dieser Buchreihe sind liebevoll gemacht und gefallen meinen Kindern sehr gut. Umso mehr hat es mich gefreut, dass wir nun Gelegenheit hatten, den dritten Band in Papierform lesen zu können. Meine Tochter ist etwas jünger als die angedachte Zielgruppe (Kinder von 6-8 Jahren), aber sie ist eine Leseratte und hat mit mir und ihrem großen Bruder auch schon den ersten Band von Harry Potter gelesen. Und so hatte sie überhaupt keine Schwierigkeiten zu folgen. Sie ist ein ganz großer Fan von Rosalie und kann sich Handlungsorte und Figuren merken und hat sie auf den liebevoll gemachten Zeichnungen auch alle auf Anhieb erkannt. 
Die abendliche Vorlesezeit war also definitiv ein Highlight für uns drei. Mir gefällt, dass die Geschichten positiv und in gewisser Weise "harmlos" sind, aber trotzdem spannend. Für die Zielgruppe wichtige Themen wie Freundschaft, Verantwortung, Veränderungen usw. werden unaufdringlich in einer passenden und unterhaltsamen Geschichte behandelt. 
In dieser Geschichte geht es zum Beispiel darum, dass Haustiere nicht nur Spaß sondern auch Arbeit und Verantwortung mit sich bringen. Rosalie muss dies lernen, als sie ihr eigenes Einhorn bekommt und sich neben allen Verpflichtungen in der Blütenwaldschule und ihren Freundschaften nun auch noch um dessen Pflege und Wohlergehen kümmern muss. 
Meinen Kindern gefallen besonders auch die Ausdrücke aus der Feensprache, die in unseren alltäglichen Sprachgebrauch übergehen. Plötzlich sind Dinge hier "Koboldblöd" oder Mama verspricht, dass sie noch etwas vorliest, wenn sich die Kinder "feenflink" anziehen und die Zähne putzen. 
Die Illustrationen sind nicht nur hübsch anzusehen, sondern auch sehr eng am Text. Man findet viele kleine Details aus den Geschichten in den Bildern dazu wieder.
Wir drei sind hier große (kleine) Fans der Reihe und geben eine absolute Leseempfehlung. 

Donnerstag, 7. September 2017

Lesetipp: Die eine große Liebe des Lebens

Als Autorin geht es mir oft so, dass ich Kolleginnen und Kollegen kennenlerne - über Foren, durch einen gemeinsamen Verlag oder über meine Autoreninterviews für das Blog - aber ihre Bücher nur vom Titel her kenne. Leider fehlt mir die Zeit, alles zu lesen, was ich gerne lesen möchte, doch es reizt mich, auch die Bücher zu den Menschen kennenzulernen. Auf meinem Reader stapeln sich die Titel meiner Kolleginnen von der Romance Alliance und derjenigen, mit denen ich mir auf Facebook schreibe. Ich wünschte manchmal, mein Tag hätte 48 Stunden. 
Nun habe ich es endlich geschafft, den Roman
"Bevor der Regen kam - Eine Liebe in Malawi"  von meiner lieben Forever-Kollegin Stefanie Schankat zu lesen. Es ist ein stilles und sehr berührendes Buch, das ohne großen Firlefanz oder Action auskommt. Der Roman erzählt die Geschichte der einen großen Liebe des Lebens. Eine Liebe über drei Kontinente, die Sehnsucht zurücklässt und unter die Haut geht. Ich habe mich an "Out of Africa" erinnert gefühlt, an die Melancholie der Erzählung und die Bilder, die vor dem geistigen Auge entstehen. Den Stil der Autorin mochte ich sehr. Er ist unaufdringlich, aber doch kunstvoll und beschwört bei mir innere Bilder herauf. 
Auch wenn ich den europäischen Kontinent erst einmal verlassen habe und nicht so weit herumgekommen bin wie die Protagonistin des Romans, so kommt mir doch ihre Geschichte bekannt vor und ich kann das Gefühl nachvollziehen. Vermutlich hat jeder diese eine große Liebe, die das Schicksal durchkreuzt und die einen doch niemals loslässt. Ein wirklich schönes Buch, für das man ein wenig Ruhe braucht, um es zu genießen. 

Samstag, 2. September 2017

Tag 22 bis 31 der Autorenwahnsinn-Challenge

Tag 22: Zeig uns deinen liebsten Leseplatz in diesem Sommer!

Das ist schwer, denn ich hatte diesen Sommer kaum Zeit zum Lesen. Und wenn, dann war es meistens abends... also im Bett. Aber wenn ich dazu komme, lese ich natürlich gern im Garten.