Sonntag, 27. März 2016

Sonntagsbrunch mit der Autorin Ellen Heidböhmer



Auch an diesem Sonntag habe ich wieder Besuch zum Brunch. Dieses Mal hat sich die Autorin Ellen Heidböhmer meinen Fragen gestellt. Unter diesem Namen berät sie uns mit zahlreichen Ratgebern im Bereich Gesundheit und Wellness (z.B. "Bademanteltag", "Gesund und fit mit Zitrusfrüchten", "Gesunde Haut nach Hildegard von Bingen"). Unter dem Autorennamen Nele Böhm unterhält sie mit heiteren Liebes- und Lebensromanen. Ihr zunächst bei Knaur erschienener Roman "Ein Vater zum Verlieben" erfährt aktuell einen Relaunch bei dot books. 





Sonntag, 20. März 2016

Sonntagsbrunch mit der Autorin Maria Knissel


Als Brunchgast begrüße ich an diesem Sonntag die Autorin Maria Knissel aus Kassel. 2007 veröffentlichte Maria Knissel ihren ersten Roman "Der Klarinettist", 2012 und 2015 folgten die Romane „Drei Worte auf einmal“ und „Spring!“ Für ihre Arbeit erhielt sie mehrfach Stipendien des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst.
Ich freue mich darauf, mit ihr über ihr Schreiben und vor allem ihren neuesten Roman "Spring!" plaudern zu dürfen.



Sonntag, 13. März 2016

Sonntagsbrunch mit der Autorin Ann MacRose



Zu Gast beim Sonntagsbrunch-Autoreninterview ist heute die Autorin Ann MacRose. Ihr Romantic Thrill "True Love Blue" erscheint im April 2016 beim Sieben Verlag. Zu ihrem Roman, der im wunderschönen Schottland spielt, gibt es sogar passende musikalische Untermalung der italienisch-irisch-schottischen Band Her Pillow. Ich verzichte trotzdem auf Haggis und Black Pudding zum Brunch und freue mich auf Ann und ihr Buch.

Samstag, 12. März 2016

Geiz ist unsexy!


Meine Kollegin Susann Julieva hat gerade auf ihrem Schreib-Blog ihre Entscheidung verkündet, keine Gratisbücher mehr zu verlosen. Dahinter steckt ihre wachsende Enttäuschung über die Gratiskultur, die immer krasser wird. Bücher, insbesondere Ebooks sollen möglichst wenig kosten - am besten gratis sein. In den Augen vieler Menschen sind sie nichts mehr wert und das ist eine Entwicklung, die auch ich erschreckend finde. 

Freitag, 11. März 2016

Heute auf der Soapbox: Martina Jansen mit "Meine Kalorien haben ein Zuhause"



Meine Rubrik "Soapbox" soll Indie-Autoren, Self-Publishern und Ebook-only Autoren eine Plattform bieten, sich den Lesern zu präsentieren. Die Idee dazu habe ich mir von der Tradition der "Soapbox Speeches" geliehen. Man steigt einfach auf eine Kiste und hält eine Rede über das, was einem am Herzen liegt. Hier klettern die Autoren selbst auf die Kiste und stellen ihr Buch in ihren eigenen Worten vor. Ich mische mich nicht ein. In etwa 500 Wörtern dürfen sie euch Lesern hier ihr Werk vorstellen und schmackhaft machen. Wer sein Buch hier vorstellen möchte, kann mich gerne kontaktieren.

Heute erklimmt die Soapbox die Autorin Martina Jansen und stellt uns ihr Buch "Meine Kalorien haben ein Zuhause" vor. 


Sonntag, 6. März 2016

Sonntagsbrunch mit der Autorin Sylvia Kaml


Heute freue ich mich auf einen interessanten Brunch mit der Autorin Sylvia Kaml. Sie schreibt hauptsächlich Zukunftsromane mit gesellschaftskritischem Hintergrund (z.B. "Die Rache des Phönix", "Grauzone Erde" und "Refugium") und lebt und arbeitet quasi bei mir um die Ecke im Ruhrpott. Im Frühjahr 2016 (voraussichtlich im März) erscheint ihr neues Buch "Die Verschwörung des Raben", das in Nijmegen spielt, welches im Roman inzwischen zur Küstenstadt geworden ist. Ich bin gespannt und freue mich auf den Plausch. 

Mittwoch, 2. März 2016

So eine Sch…lektüre...?


Früher lagen auf jedem "stillen Örtchen" Zeitungen aus. Allerdings dienten die nicht (nur) der Lektüre. Bei vielen ist es verpönt, dort zu lesen, wohin auch der Kaiser zu Fuß geht.

Ich persönlich bin begeisterter Klo-Leser und stehe dazu. Vom Grafitti an der Klotür über Zeitschriften (die bei mir stets auf einem Hocker im WC zu finden sind) bis hin zu Büchern finde ich Lesen auf dem Klo einfach toll. 230 Tage verbringt ein durchschnittlicher Deutscher (laut jetzt.de) in seinem Leben auf dem Klo. Das ist mehr als ein halbes Jahr. Verlorene Lebenszeit? Das muss nicht sein! Man kann sie lesend verbringen. 

Als Klolektüre eignen sich natürlich kürzere Texte wesentlich besser. So empfehle ich Zeitschriften (wann komm ich sonst schon mal dazu, in einer zu blättern - außer im Wartezimmer?) oder Bücher mit kurzen humorigen Texten à la "SMS von gestern Nacht" oder "Deutschland im O-Ton". Klolektüre bedeutet mitnichten, dass sie unbedingt ein Griff ins Klo sein muss. Ich finde: auf Deutschlands Klos muss wieder mehr gelesen werden. Was meint ihr?