Donnerstag, 23. Februar 2017

Gewinnspiel zum Release meines Jugendbuchs


Am 09. März erscheint endlich mein Jugendroman "Schicksal, Traumprinz und das große Glück" im Kosmos Verlag. Nicht wundern, das Buch erscheint unter meinem Pseudonym Katharina Stiller, das ich für meine Kinder- und Jugendbücher verwenden möchte, um sie klarer von meinen Erwachsenenbüchern zu trennen. 

Auf Facebook läuft dazu ein Gewinnspiel, bei dem ihr ein personalisiertes und signiertes Belegexemplar des Buches gewinnen könnt.

Dabei handelt es sich um einen romantischen Ferienroman mit einer Prise Krimi-Spannung für Mädchen ab 11 Jahren.


Klappentext: 

Eine Wahrsagerin auf der Kirmes sagt Jule den Sommer ihres Lebens voraus: „An einem großen Wasser und mit Farbe auf der Haut wirst du ihn finden – deinen Traumprinzen!“ Die Ferien an der Ostsee fangen auch vielversprechend an, aber dann passieren seltsame Dinge, die Jule erst mal an etwas anderes denken lassen als an die große Liebe. Doch auch wenn das Schicksal sich als ziemlich vertrackt erweist – der Sommer ihres Lebens wird es für Jule auf jeden Fall!a

HIER geht es zum Gewinnspiel und den Teilnahmebedingungen!

Ist das Trash oder kann das weg?


Mir fällt in letzter Zeit auf, dass Rezensenten bei Lovelybooks und Co sich schwertun, Unterhaltungslektüre gut zu bewerten. Auch Bücher, die hoch gelobt werden, bekommen dann drei Sternchen, weil es ja "nur" Unterhaltung ist und die Story "keinen Tiefgang" hat. 

Ich kann nur für mich sprechen, aber ich lese sehr gerne Unterhaltungsliteratur und ertrage auch ein hohes Maß an "Kitsch" oder "Klischee", wenn es zum Genre passt und der Unterhaltung keinen Abbruch tut. Ich finde es wohltuend, nicht immer Intellektuelles, Problembeladenes oder Weltbewegendes lesen zu müssen. Gerade, wenn die Realität da draußen schon finster genug ist. 

Preise sind mit Unterhaltung selten zu gewinnen, Literaturpreise bekommt man - so meine Wahrnehmung - nur, wenn man Probleme wälzt, über Minderheiten und Missstände schreibt. Oft sind das aber gerade die Bücher, vor denen ich zurückscheue, wenn ich in meiner Freizeit etwas zum Lesen suche. Ich bin Germanistin und natürlich finde ich solche Bücher richtig und wichtig, aber meistens will ich beim Lesen meinen übervollen, problemwälzenden Kopf einfach mal wieder freibekommen.

Ich möchte von wahrer, unerschütterlicher Liebe lesen - die es oft genug in der Realität nicht gibt - möchte von einer Welt lesen, in der das Gute siegt, die Liebe stärker ist als der Hass und der Bösewicht am Ende immer seine gerechte Strafe kriegt. Ich möchte meinen literarischen "Schutzraum", in dem ich mich nicht mit Terror, Krieg, Despoten und dem Verfall der Demokratie beschäftigen muss. Und wenn es schon Krieg und Despoten gibt, dann dient der Krieg dem Sieg gegen letztere und weicht am Ende dem dauerhaften Frieden, wenn die Bösen besiegt sind.

Das mag eskapistisch sein, aber ist es wirklich weniger wert und weniger kunstvoll, Menschen in Welten zu entführen, die ihnen für Momente Schutz vor der harten Realität bieten? Ist das alles immer gleich Trash und Kitsch und zu trivial, um Anerkennung zu finden?

Ich möchte heute mal eine Lanze brechen für alle, die einfach nur gute Unterhaltung schreiben - in welchem Genre auch immer - und ihnen einen alternativen Literaturnobelpreis verleihen, weil auch sie für mich eine wichtige Kulturleistung vollbringen.

Sonntag, 19. Februar 2017

Sonntagsbrunch mit der Autorin Ela van de Maan


Ich habe heute eine Reihe leichtbekleideter, muskelbepackter Männer im Gepäck - und zwar auf den Covern der "Into the Dusk"-Reihe meines heutigen Gasts, Ela van de Maan. Vielleicht lockt das ja die eine oder andere Leserin aus den Federn und hier zu uns an den Brunch-Tisch. Für die Fans historischer Liebesromane hätten wir auch noch Piraten im Angebot in Elas "Karibik"-Reihe. Ich freue mich jedenfalls, dass Ela heute hier ist und mit uns über ihre Bücher plaudern möchte. 


Montag, 13. Februar 2017

Buchbesprechungen




Ihr Lieben, es gibt Neuigkeiten!

Wie ihr wisst, befinde ich mich ja seit einiger Zeit in der schizophrenen Situation gleichzeitig Autorin und Bloggerin/"stinknormale Leserin" zu sein. Doch es zeigt sich, je mehr ich die Seiten wechsle und von der Konsumentin zur Produzentin werde, dass sich Buchbesprechungen und Rezensionen damit nicht mehr vereinbaren lassen. Zu positive Kritiken klingen nach Lobhudelei oder kostenloser Werbung, wenn man etwas Negatives schreibt, klingt es nach Kollegen-Bashing oder Neidbewertungen. 
Eine Diskussion über bloggende Autoren oder schreibende Blogger - die es ja inzwischen immer häufiger gibt - hat mir da echt die Augen geöffnet. Ich kann beide Rollen nicht mehr vereinbaren, ohne eventuell Leute zu verärgern und das möchte ich absolut nicht.
 
Daher habe ich mich entschieden, keine Buchrezensionen mehr zu posten und auch alte Rezensionen vom Netz zu nehmen. Dafür bitte ich euch um Verständnis. Ersetzen werde ich dies durch Lesetipps, in denen ich euch Bücher vorstelle, die mir gut gefallen haben. Wenn ihr das als Werbeblock sehen möchtet, dann ignoriert sie einfach.

Nach wie vor möchte ich euch in meinen Sonntagsbrunch-Interviews interessante Kolleginnen und Kollegen vorstellen und ich biete auch nach wie vor mit der Soapbox eine Plattform für Selfpublisher, Indies und Ebook-only-Autoren.

Sonntag, 12. Februar 2017

Sonntagsbrunch mit der Autorin Rosita Hoppe


Auch heute möchte ich euch wieder beim gemütlichen Sonntagsbrunch eine Autorin vorstellen. Ihre Romane und Kurzgeschichten drehen sich hauptsächlich um die Liebe in ihren unterschiedlichsten Gestalten. Ich freue mich, Rosita Hoppe begrüßen zu dürfen und mit ihr über ihre Bücher und das Schreiben zu plaudern.





Dienstag, 7. Februar 2017

Tarot für Bücherwürmer: Fangirl



Ich stelle heute meine neue Blog-Rubrik vor. Wie ihr wisst, bin ich ja nicht nur Autorin, sondern auch verbandsgeprüfte Tarot-Beraterin. Zum Üben lege ich oft für fiktionale Charaktere. Ich habe mir vorgenommen, zu allen Büchern, die ich auf diesem Blog besprochen habe, eine Kartenlegung zu machen. Heute zu Rainbow Rowells "Fangirl".

Liebe Satu!

Ich bin derzeit etwas verwirrt. Vor Kurzem habe ich mein College-Studium begonnen und der Freund meiner Mitbewohnerin verhält sich irgendwie seltsam. Ich kann gar nicht genau beschreiben, wieso, aber ich habe ein merkwürdiges Gefühl, was ihn anbelangt und kann es nicht einordnen. Gibt es etwas, das ich wissen sollte? Und wie soll ich mich ihm gegenüber verhalten?

Deine Cath


Sonntag, 5. Februar 2017

Tarot für Bücherwürmer: Die Spione von Edinburgh


Ich stelle heute meine neue Blog-Rubrik vor. Wie ihr wisst, bin ich ja nicht nur Autorin, sondern auch verbandsgeprüfte Tarot-Beraterin. Zum Üben lege ich oft für fiktionale Charaktere. Ich habe mir vorgenommen, zu allen Büchern, die ich auf diesem Blog besprochen habe, eine Kartenlegung zu machen. Heute zu Romy Wolfs "Die Spione von Edinburgh - Thimble House".

Liebe Satu!

Ich habe gerade eine Stelle als Dienstmädchen in einem Haushalt angefangen und bekomme mehr und mehr das Gefühl, dass da etwas nicht stimmt. Die verstorbene Tochter einer der Hausherrinnen darf nicht erwähnt werden, es werden Séancen abgehalten und oben auf dem Dachboden soll ein Verrückter eingesperrt sein, den man ab und zu schreien hört. Wie soll ich damit umgehen? Ich würde die Stelle ungern einfach so aufgeben, denn ich möchte meiner Familie nicht weiter unnötig auf der Tasche liegen.

Deine Ada Quinn